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Wetterrückblick

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Nachfolgend werden die Aufzeichnungen des Ortrander Wetterbeobachters Günter Knobel, welche unregelmäßig im "Grenzland-Anzeiger" veröffentlicht werden, abgebildet.


27
Dez
2013

 

wetter39Die nachfolgenden Aufzeichnungen des Wetters für das Jahr 2013 stammen vom Wetterbeobachter G.Kobel aus Ortrand und erschienen im Grenzland-Anzeiger Ausgabe G68 vom 03.12.2013. Das Einverständnis zur Veröffentlichung liegt vor.

Das Wetter 2013
Recht zufrieden können wir hier auf das Wettergeschehen in diesem Jahr zurück blicken. Blieben wir doch weitgehend von Unwettern verschont. Auch die gefallenen Niederschläge waren relativ gut dosiert und verteilt, so dass augenblicklich von einer Versteppung weiter Teile Ostdeutschlands, besonders Brandenburgs, so wie es Klimaforscher schon vor Jahren vorausgesagt haben, keine Rede sein kann. Dass es allerdings, verursacht durch die fortschreitende Luftverschmutzung und dem damit verbundenen Treibhauseffekt, zur Beeinflussung des Wetterablaufes kommt, ist unumstritten. Die in anderen Teilen der Erde immer häufiger auftretenden, zerstörerischen Orkane, verbunden mit Starkniederschlägen und Überschwemmungen einerseits, in wieder anderen Teilen der Erde durch Hitze und Trockenheit hervorgerufenen großflächigen Wald- und Buschbrände andererseits sind ein Beweis dafür.
Nun zum Wetterablauf hier bei uns: Der letzte Winter 2012/13 brachte diesem Landstrich weder anhaltende Kälte noch übermäßig hohe Schneeberge. Nach dem milden Jahreswechsel konnten wir uns über leichten bis mäßigen Frost und an einer 8 cm hohen Schneedecke erfreuen. Der Februar brachte uns ebenfalls leichten Frost und bis zu 18 cm Schnee. Das dann langsam eintretende Tauwetter ohne zusätzlichen Regen verlief ohne Überschwemmungen. Doch dann trat das ein, was eine alte Bauernregel vorhersagt: "Grünen zu Weihnachten Feld und Wiesen, wird sie zu Ostern der Frost verschließen" oder "Grüne Weihnacht, weiße Ostern". Tatsächlich war der März dann schneereich und kalt. 25 Frostnächte mit dem Tiefstwert von -11,9°C am 24.3. und 3 Eistage, verbunden mit einer bis zu 12 cm geschlossenen Schneedecke waren für unsere Gegend schon außergewöhnlich. Der 8 cm hohe Neuschnee dann am 28.3. (Karfreitag) war eine weitere Überraschung. Einen ähnlichen März gab es zuletzt 2006. Die Schneereste hielten dann bis zum 7.April durch. Der April war relativ mild und am 28.4. gab es mit 28°C den ersten Sommertag. Ende April blühten Kirschen, Pfirsiche, Birnen und Äpfel, einfach herrlich. Üppiges Birkengrün schmückte den 1.Mai. Von Anfang April bis Ende Mai gab es bei geringem Niederschlag eine längere Trockenperiode, die dann mit einigen Gewittern und Starkregen beendet wurde; Niederungen auf Feldern und Wiesen überschwemmten, wobei Ernteausfälle drohten. Die gefürchteten Eisheiligen brachten keine Fröste.
Mit dem reichlichen Regen im Juni (140l/m2) erreichten wir für das erste Halbjahr mit 425 l/m2 einen Niederschlagsrekord. Die kühle Witterung Anfang und Ende Juni (Schafskälte) deutete auf einen durchwachsenen Sommer hin. Der Juli mit 39mm Niederschlag (26 Tage ohne Regen) war ein trockener und warmer Monat. Von den vom DWD (Deutscher Wetterdienst) vorhergesagten Unwettern blieb unsere Region verschont, auch der Hitzerekord wurde nicht erreicht. Der August zeigte sich mit viel Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen; 13 Sommertage, 7 Hitzetage mit bis zu 36,2°C; als schöner Sommermonat. Mit 25mm Regen war er relativ trocken, Krautfäule bei Kartoffeln und Tomaten trat nicht auf. Ein schöner Herbstmonat September schloss sich an. Am Morgen des 9.September überraschte uns ein leichtes Gewitter (Donnert's im September gibts viel Schnee im Dezember). Schöne sonnenreiche Tage bis in den Oktober brachten uns angenehme Tagestemperaturen zwischen 13°C und 22°C. Das recht stürmische Wetter am 27. und 28.Oktober beendete dann den goldenen Herbst. An 9 Regentagen im Oktober fielen satte 75mm Regen. Am 12.Oktober abends gab es dann noch einmal ein einstündiges Gewitter.
Zur Statistik: Werte vom 1.Januar bis Mitte November:
  • Niederschlag: 640mm (Jahresdurchschnittswert schon erreicht),
  • Temperatur: Tiefsttemperatur: -15,7°C (26.Januar), Höchsttemperatur: 36,2°C (3.August),
  • 53 Sonnentage, 22 Hitzetage, 3 Tropentage,
  • Es wurden 15 Gewitter registriert.

Also bis dahin können wir mit dem 2013er Wetter sehr zufrieden sein. Bleibt nun zu hoffen, dass uns das weitere Wettergeschehen bis zum Jahresende keinen großen Ärger bereitet.
Ihr Wetterbeobachter G.Kobel (Ortrand) 

 
26
Apr
2013

 

wetter47Die nachfolgenden Aufzeichnungen des Wetters für den Winter 2013 stammen vom Wetterbeobachter G.Kobel aus Ortrand und erschienen im Grenzland-Anzeiger Ausgabe G65 vom 27.03.2013. Das Einverständnis zur Veröffentlichung liegt vor.

Nachdem sich nun die drei Wintermonate Dezember, Januar und Februar verabschiedet haben, freuen wir uns alle auf den nahen Frühling. Wir können uns über den letzten Winter nicht beklagen. Er brachte uns weder lang anhaltende, eisige Kälte noch übermäßig hohe Schneeberge. Diesbezüglich also keine negativen Rekorde. Erinnern möchte ich aber an das außergewöhnlich milde Weihnachtswetter,mit 4,8°C. Obwohl sich der Winter in der ersten Dezemberhälfte mit 20cm Schnee und -14,3°C recht robust zeigte, setzte dann das häufig beobachtete Weihnachtstauwetter ein. Auch zum Jahreswechsel und dann bis zum 10. Januar war es völlig frostfrei. Danach konnten wir uns über schönstes Winterwetter mit leichten bis mäßigen Frösten und einer 8cm dicken Schneedecke erfreuen. Das ab 28.Januar einsetzende Tauwetter setzte sich dann bis Anfang Februar fort. Leichte Fröste und bis 18cm Schnee bestimmten dann das Wetter im Februar. Also ein Winter wie er wohl nicht besser hätte sein können. Das dann langsam einsetzende Tauwetter ohne zusätzlichen Regen ließ Bäche und Flüsse kaum ansteigen und der kaum gefrorene Boden nahm das Wasser gut auf.
Statistik für Dezember, Januar und Februar:
  • Niederschlag: 195 l/m2
  • Geschlossene Schneedecke: 46 Tage (Vorjahr 11 Tage)
  • Nachtfröste: 52 Nächte (tiefster Wert -15,7°C)
  • Eistage: 16

G.Kobel

 
26
Apr
2013
schnee1Die nachfolgenden Aufzeichnungen des Wetters für den Winter 2012 stammen vom Wetterbeobachter G.Kobel aus Ortrand und erschienen im Grenzland-Anzeiger Ausgabe G61 vom 04.04.2012. Das Einverständnis zur Veröffentlichung liegt vor.

Der Winter 2011/2012 spielte mit uns ein bisschen verrückt. Zumindest verlief er nicht annähernd so, wie wir uns ihn wünschen oder sagen wir, wie er zu dieser Jahreszeit normal wäre. Denn der sehr milde Wintermonat Dezember brachte uns in nur 5 Nächten leichten Bodenfrost und keinen Schnee. Also von "Weißer Weihnacht" keine Spur. Dafür 20 Tage Regenwetter mit 72 l/m2. Die Monatsdurchschnittstemperatur war um rund 7 Grad wärmer als im Dezember 2010. Silvester gerade so um die 0°C und am Neujahrstag 12°C - das ist schon außergewöhnlich. Der Höhepunkt dieses bis weit in den Januar sehr milden Wetters waren mahlzeitausreichende Pfifferlingsfunde im Januar 2012. Doch dann setzte sich in relativ kurzer Zeit ein ausgedehntes osteuropäisches Hochdruckgebiet mit sibirischer Kälte bei uns durch. Die Temperaturen fielen ab dem 26.Januar kontinuierlich nach unten. Sie blieben in den Nächten für mehr als zwei Wochen im zweistelligen minusbereich. In Ortrand wurde in der Nacht zum 6.Februar -20,9°C gemessen, so niedrig wie schon lange nicht. Bis zur Monatsmitte wurden 17 Eistage registriert. Ohne Schneeschutz drang der Frost je nach Bodenbeschaffenheit 30-70cm ins Erdreich ein. Seen und Wasserläufe froren zu, der Schiffsverkehr musste auf Oder, Elbe und Rhein teilweise eingestellt werden. Auf den Flüssen im Spreewald und auf der Binnenalster in Hamburg tummelten sich tausende Schlittschuhläufer. Nennenswerte Schneefälle gab es im Februar nicht. Dann im März der Umschwung. Am 25. des Monats stiegen die Temperaturen in manchen Gegenden bei anhaltendem Sonnenschein auf über 20°C.
G.Kobel
 
15
Sep
2011
weatherDie nachfolgenden Aufzeichnungen des Wetters für das Jahr 2011 stammen vom Wetterbeobachter G.Kobel aus Ortrand und erschienen im Grenzland-Anzeiger Ausgabe G59 vom 15.09.2011. Das Einverständnis zur Veröffentlichung liegt vor.

... Kommen wir nun zu den Tatsachen der ersten 8 Monate des Jahres 2011.
Nach dem hochwinterlichen Dezember war der Januar relativ mild. Die 26 cm Schneedecke aus dem alten Jahr schmolzen dahin. Dass die Januarniederschläge, es waren 50 mm, hauptsächlich als Regen fielen, ist außergewöhnlich. Schnee gab es im Februar auch nur an vier Tagen 2 cm. Die Gesamtniederschlagsmenge betrug nur 13 mm. Die Tagestemperaturen lagen überwiegend über 0°C. Anhaltende Nachtfröste ohne Schnee wirkten sich ungünstig auf die Pflanzenwelt in Feld und Garten aus.
 
06
Okt
2010
wetter4Die nachfolgenden Aufzeichnungen des Wetters für das Jahr 2010 stammen vom Wetterbeobachter G.Kobel aus Ortrand und erschienen im Grenzland-Anzeiger Ausgabe G55 vom 30.09.2010. Das Einverständnis zur Veröffentlichung liegt vor.

Nässe und Trockenheit
Mit dem Herbstmonat September verabschieden wir uns ja bekanntlich vom Sommer. Durch langanhaltende, kräftige Niederschläge und sinkende Temperaturen setzte in diesem Jahr die Verabschiedung schon im August ein. Die Musik- und Schlagerfreunde erinnern sich sicher noch an Rudi Carells Lied "Wann wirds mal wieder richtig Sommer...von Juli bis September?" Diese Frage konnte in diesem Jahr nur teilweise beantwortet werden. Der Sommer 2010 war in unserer Region zweigeteilt; in trockene heiße und kühle, sehr nasse Perioden.
Nachdem der Mai den althergebrachten Wünschen der Bauern "Mai kühl und nass füllt dem Bauer Scheun und Fass" gerecht wurde, zeigte sich der Juni ausgesprochen trocken. Nur 22l/m2 Niederschlag waren weit unter dem Monatsdurchschnitt. Zwischen dem 5.Juni und dem 4.Juli fiel kein nennenswerter Regen. Für das Wachsen und Gedeihen von Garten- und Feldfrüchten war das äußerst ungünstig. Überall wurde nach Möglichkeit zusätzlich bewässert. Ein erlösender Regen am 5. und 6.Juli brachte vorübergehende Linderung. Doch hochsommerliche Temperaturen mit Hitze und Tropentagen (bis 37,0°C) setzten die Austrocknung fort. Die Elbe und andere heimatliche Flussläufe hatten Niedrigwasser. Waldbrandwarnstufen wurden ausgerufen, ausgetrocknete Wälder und Felder begünstigten Entstehungsbrände.
 

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